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Die Integrierten Klimaschutzkonzepte in der Region und die Rolle der Bürgerenergie-Genossenschaften – reloaded in Zeiten von Krieg und Frieden

Details

Datum:
6. April
Zeit:
18:00 bis 20:00
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Veranstaltungsort

Videokonferenz

Veranstaltende

Wissenschaftsforum Rheinland
E-Mail:
helmut-duwe@gmx.de
Veranstalter-Website anzeigen

Der Anmelde-Link wird spätestens am 5. April an alle verschickt, die sich bei

helmut-duwe@nullgmx.de anmelden.

Ursprünglich hatten wir vom Wissenschaftsforum Rheinland eine Veranstaltung im Sinn, in der Schritte in Richtung „sozialökologischer Transformation“ konkret in zwei Handlungsbereichen ausbuchstabiert werden sollten. Im Mittelpunkt stand die Einschätzung: „…in Deutschland wird zu wenig grüner Strom produziert“.
Der Ausbau regenerativer Energien ist in aller Munde. Viele können sich hier einfacher engagierten als bei der Umsetzung eines „100 Milliarden Sondervermögens für die Bundeswehr“. Dennoch wäre ein abgestimmtes strategisches Vorgehen aller politisch Verantwortlichen angebracht, aber auch der Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung. Dies lässt sich nicht in einer 2-Stunden-Veranstaltung behandeln. Somit streben wir eine Veranstaltung an, die die Klimakrise ernst nimmt, den neuen IPCC-Bericht nicht außer Acht lässt, aber auch die Unabhängigkeit der
Energieversorgung verstärkt auf die Tagesordnung setzt.

Im ersten Teil (18 – 19 Uhr) werden Andrea Mehling und Helmut Duwe erste
Einsichten aus einer Auswahl von regionalen „Integrierten Klimaschutzkonzepten“
(IKSK) darstellen. Die Beschäftigung mit den IKSK ist wichtig, um die globalen Daten
in der Region konkret nachvollziehen zu können, auch und gerade um
Handlungsoptionen wie den Ausbau der Photovoltaik realistisch abschätzen zu
können.
Die Bürgerenergie-Genossenschaften sind wichtige Akteure, welche neben
Energiekonzernen und den Stadtwerken eine wesentlich wichtigere Rolle spielen
sollten. Siegfried Brenke aus dem Vorstand der „Bürgerenergie-Genossenschaft
Siebengebirge“ wird im zweiten Teil (19 – 20 Uhr) einen Einblick in die konkrete
Praxis geben.
Gemeinsam sollten weitere Schritte der Vertiefung des Themas angedacht werden, ggf. für eine Veranstaltung in der zweiten Hälfte des Jahres.

Informieren über das Wissenschaftsforum Rheinland kann man sich auf folgenden
Webseiten:
SPD Mittelrhein
Wissenschaftsforum der SPD im Rheinland (WiR) › SPD Mittelrhein (spd-
mittelrhein.de)
Bundes-SPD
Wissenschaftsforum Rheinland – Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie (spd.de)
WiR e.V.
Über uns – Wissenschaftsforum im Rheinland e.V.